Mission Weltall S1 E01: Was ist der Weltraum?

Shownotes

Folge 1: „Du, Alisah, sag mal: Was ist eigentlich der Weltraum?“

Früher einmal glaubten die Menschen, der Weltraum wäre wie eine große Kuppel über der Erde – ein Himmelsgewölbe, an dem die Sterne festgemacht sind. Dahinter, so dachten sie, liegt ein riesiger blauer Himmelsozean, der die Welt der Menschen von der Welt der Himmelswesen trennt. Doch je genauer man den Himmel beobachtet hat, desto weiter entfernt wirkte diese Kuppel – bis man die Idee irgendwann schließlich ganz aufgegeben hat.

Heute wissen wir: Der Weltraum ist unvorstellbar groß. So groß, dass es eigentlich kein Mensch wirklich begreifen kann. Wir leben auf einem – vergleichsweise - kleinen Planeten in einem kleinen Sonnensystem mit nur einem Stern in der Mitte. Ja, auch die Sonne ist ein Stern!

Gemeinsam mit mehreren hundert Milliarden anderer Sterne befinden wir uns in einer Galaxie – das ist eine riesige Scheibe aus Sternen, Gas und Staub. Und weil wir in dieser Scheibe mitten drinnen sind, sehen wir sie am Himmel nur als milchiges Band, und nennen sie Milchstraße. Die besteht natürlich nicht aus Milch, sondern, wie schon gesagt, eben vor allem aus vielen, vielen Millionen Sternen.

Und im Universum gibt es wiederum hunderte Milliarden solcher Galaxien, große und kleine, junge und alte, einzelne und welche, die in großen Galaxienhaufen leben.

Unsere eigene Milchstraße, die wohnt in einer kleinen Galaxiengruppe, quasi einem kleinen Dorf mit 2 großen und vielen kleinen Galaxien. Die nächste „Galaxiengroßstadt“ ist der gewaltige Virgohaufen mit über 1000 großen Galaxien.

Und nicht genug, dass das Universum eh schon so groß ist: es dehnt sich sogar ständig aus und wird immer größer – und zwar überall gleichzeitig, nicht nur am „äußeren Rand“ (so etwas wie einen „Rand“ hat das Universum nämlich gar nicht). Allerdings passiert diese Ausdehnung nur ganz, ganz langsam, sodass man es nur über riesige Entfernungen bemerkt.

Manche sagen, der Weltraum beginnt etwa 100 Kilometer über der Erde – dort, wo Flugzeuge nicht mehr fliegen können. Aber eigentlich stimmt auch: Wir sind schon mittendrin. Denn die Erde selbst schwebt ja im Weltraum.

Und noch etwas ist wichtig: Der Weltraum ist vor allem eines – sehr, sehr leer.

Stell dir mal vor, die Erde wäre so groß wie ein Fußball. Dann wäre der Mond etwa so groß wie ein Tennisball und ungefähr 8 Meter entfernt. Die Sonne wäre in diesem Modell so hoch wie ein Kirchturm – und du müsstest fast eine Stunde zu Fuß gehen, um dort anzukommen. Bis zum Planeten Neptun würdest du sogar etwa eine Stunde mit dem Auto brauchen.

Unser nächster Stern heißt Proxima Centauri. Der wäre ebenfalls so groß wie ein Kirchturm – aber unglaublich weit weg: In unserem Modell müsstest du ein ganzes Jahr mit dem Auto fahren, um dort hinzukommen!

In echt benutzt man oft das Licht zum Vergleichen:   Vom Mond zur Erde braucht es etwa 1,3 Sekunden,   von der Sonne etwas mehr als 8 Minuten,   von Neptun etwa 3 Stunden   – und vom nächsten Stern über 4 Jahre.   Diese Entfernung nennt man dann 4 Lichtjahre.

Zwischen den Sternen ist also unglaublich viel Platz. Stell dir vor, du legst in jede Großstadt Europas eine einzige Kirsche – und dazwischen ist einfach nichts. Nur leerer Raum.

Sterne bilden Galaxien – riesige Sternensysteme mit Millionen bis hin zu einer Billion Sternen. Bis zum Rand unserer Milchstraße müsste man etwa 25.000 Lichtjahre reisen. Unsere Nachbargalaxie, die Andromeda-Galaxie, ist sogar zweieinhalb Millionen Lichtjahre entfernt!

Und es geht noch weiter: Galaxien bilden Gruppen, Haufen und sogar sogenannte Superhaufen. Diese sind wie an unsichtbaren Fäden angeordnet – man nennt sie Filamente. Zusammen sehen sie aus wie ein riesiges Spinnennetz, das sogenannte „cosmic web“. Dazwischen gibt es gewaltige leere Bereiche, die „Voids“, die bis zu einer Milliarde Lichtjahre groß sein können.

Das Weltall ist also riesig, geheimnisvoll und voller spannender Dinge. Und genau davon möchten wir euch in den nächsten Folgen mehr erzählen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthennen.

00:00:04: Und wir erzählen euch den Rest!

00:00:09: Schmal, was ist der Weltraum?

00:00:16: Früher haben wir kloppten die Menschen... Der Weltraum wäre eine große Kuppel über der Erde.

00:00:22: Eine Müsliwölbe an dem die Sterne festgemacht sind.

00:00:25: Dahinter, so dachten sie, liegt ein riesiger blauer Himmelsocean dass die Welt der Menschen von der Welt der Himmelswesen trennt.

00:00:34: Doch je genau man den Himmel beobachtet, desto weit entfernt wirkt diese Kuppel bis man die Idee schließlich ganz aufgegeben hat.

00:00:42: Und was wissen die Menschen jetzt dazu?

00:00:44: Was denken sie jetzt?

00:00:45: Ja!

00:00:46: Heute wissen wir... Der Weltraum ist unvorstellbar groß so groß es eigentlich kein Mensch spätig begreifen kann.

00:00:54: Wir lehnen auf einem vergleichsweise kleinen Planeten in einem Tänzungssystem Mit neuer Sterne in der Mitte.

00:01:01: Ja, auch die Sonne ist ja sternt!

00:01:03: Die meinsen.

00:01:04: mit mehr als hundert mehr Anlachsterne befinden wir uns an einer Galaxie.

00:01:10: Das ist eine riesige Schäbe aus Sternen Gas und Staub.

00:01:14: Und weil wir in dieser Schäpe mittendrin sind zählen wir sie am Himmel neues milchiges Band und nennen Sie Milchstraße.

00:01:23: Die bestrich natürlich nicht aus dem Milch Sondern wie ich habe gesagt eben vor allem aus vielen, vielen Millionen Sternen.

00:01:32: Und weil wir in dieser Scheibe mit drin sind, sehen wir sehr im Himmel nur als milchiges Band.

00:01:38: und nennen sie Milchstraße!

00:01:41: Die besteht natürlich nicht aus Milch sondern wie schon gesagt eben vor allem aus vielen vielen Millionen Sterne.

00:01:49: Aber die Milchstrasse ist nicht der einzige Dolluxie oder?

00:01:53: Nein Denn im Universum gibt es wieder rund hunderte Milliarden solcher Galaxien.

00:01:59: Große und kleiner, junge und alte, einzelne und welche, die in großen Galaxieren haufen leben.

00:02:08: Unsere eigene Mehlstraße wohnt in einer Teilengalaxiergruppe quasi in einem Ten Dorf mit zwei großen und vielen kleinen Galaxiern.

00:02:20: Die nächste Galaxie in Großstadt ist seit der weitige Wirkung Haufen mit über tausend großen Galaxien.

00:02:27: und nicht genug, dass das Universum eh schon so groß ist.

00:02:31: Es sehen sich sogar ständig aus und wird immer größer – und zwar überall gleichzeitig!

00:02:38: Nicht nur um äußeren Rand.

00:02:40: So etwas wie einen Rand hat das Universums nämlich gar nicht.

00:02:45: Allerdings... passiert diese Ausdehnung nur ganz, ganz langsam.

00:02:50: So dass man es nur über eine riesige Entfernung bemerkt.

00:02:54: Aber wo genau beginnt dieser Weltraum jetzt so ein Engel?

00:02:58: Manche sagen der Weltraum beginnt etwa hundert Kilometer über die Erde dort wo Flugzeuge nicht mehr fliegen können.

00:03:06: aber eigentlich stimmt auch.

00:03:08: wir sind schon mittendrin denn die Erde selbst schreibt den Weltraum.

00:03:12: und noch etwas ist ganz wichtig Der Weltraum ist vor allem eins.

00:03:16: Sehr, sehr leer!

00:03:18: Stell dir mal vor... Die Erde wird so groß wie ein Fußball.

00:03:22: Dann wäre der Mond etwas so groß als ein Tennisball und ungefähr acht Meter entfernt.

00:03:28: Die Sonne wäre in diesem Modell so hoch wie eine Kirche und du müsstest fast eine Stunde zu Fuß gehen um dort anzukommen.

00:03:35: Bis zum Planeten nebtun würdest du sogar etwa eine Stunde mit dem Auto brauchen.

00:03:40: Unser nächster Stern, Proxima Centauri da er ebenfalls so groß wie ein Kirchtum.

00:03:47: Aber unglaublich weit weg!

00:03:49: In unserem Modell müsstest du einen ganzen Jahr mit dem Auto fahren, um dort hinzukommen.

00:03:55: In echt benutzt man oft das Licht zum Vergleichen.

00:03:58: Von Mond zur Erde braucht es etwa eine Sekunde.

00:04:02: Von der Sonne etwas mehr als acht Minuten von Neptune vor drei Stunden und vom nächsten Stern über vier Jahre.

00:04:11: Diese Entfernung nennt man dann Stier-Lichtherre.

00:04:15: Zwischen den Sternen ist also unglaublich viel Platz, stell dir vor du legst in jede Großstadt Europas eine einzige Kirche und dazwischen ist einfach nichts nur in der Raum!

00:04:28: Sterne bildet der Laxin riesige Sternensysteme mit Millionen bis hin zu einer Billion Sterne.

00:04:36: Bis zum Rand unserer Mähstraße müsste man etwa fünfundzwanzigtausend Lichtjahre reisen.

00:04:42: Unsere Nachbargalaxie, die Endromeda-Galaxie hat sogar zweieinhalb Millionen Lichtjahrs am Strand.

00:04:49: Gibt es so noch irgendwas größeres?

00:04:52: Ja!

00:04:53: Es gibt noch weit Galaxienbildengruppen, Haufen und sogar sogenannte Superhaufen.

00:04:59: Diese sind wie in unsichtbaren Fäden angeordnet.

00:05:02: Man hängt sie zu der Mitte zusammen.

00:05:05: sehen sie aus wie ein riesiges Spinnennetz, das sogenannte Kosmikwald.

00:05:11: Dazwischen gibt es gewaltige Nähe und Reiche Gewolls also sozusagen Holorobber die bis zu einer Milliarde Lästere groß sein können.

00:05:23: Das Wetter ist also riesig geheimnisvoll und voller spannender Dinge und genau davon möchten wir euch in den nächsten Folgen mehr erzählen.

00:05:34: Wenn auch du uns etwas fragen willst, schick uns einfach eine Nachricht.

00:05:38: Alle Links dazu findest Du in unseren Show Notes.

00:05:41: Tschüss und bleibt auf Empfang bis die nächste Mission startet!

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